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zu »Nicht alles ist falsch, was wie falsch aussieht«
Dieser Kommentar wurde am 29.07.2021 um 22.29 Uhr verfaßt.




Theodor Ickler zu »Von Ladys, Babys, Partys, Teddys und vor allem Hobbys«
Dieser Kommentar wurde am 27.07.2021 um 15.12 Uhr verfaßt.

Wie man jetzt bei der MPG und auch sonst lesen kann, sind in Göttingen "Nanobodies" gegen Corona entwickelt worden, nicht etwa "Nanobodys". Interessante Entwicklung.


Chr. Schaefer zu »Nicht alles ist falsch, was wie falsch aussieht«
Dieser Kommentar wurde am 24.07.2021 um 01.07 Uhr verfaßt.

Zugabe auf derselben Website:

"Fussgänger und Fahrradfahrer benötigen keine Reservierung."


Chr. Schaefer zu »Nicht alles ist falsch, was wie falsch aussieht«
Dieser Kommentar wurde am 18.05.2021 um 00.28 Uhr verfaßt.

A propos ß: Eine norddeutsche Verkehrsgesellschaft hatte auf ihrer Website bis vor wenige Tagen die folgenden Informationen:

"Mit Busanschluß nach ..."

"Außerdem starten ab sofort ..."

Die neue Version sieht wie folgt aus:


"Mit Busanschluss nach ..."

"Ausserdem starten ab sofort ..."


Tobias Bluhme zu »Nicht alles ist falsch, was wie falsch aussieht«
Dieser Kommentar wurde am 05.05.2021 um 13.20 Uhr verfaßt.

Wikipedia sagt:

"Maläse ist eine alte Schreibweise von Malaise. Sie ist nach der Rechtschreibung von 2011 gemäß den Empfehlungen des Rats für deutsche Rechtschreibung von 2010 nicht mehr zulässig, das Österreichische Wörterbuch berücksichtigt die 2010 empfohlenen Streichungen allerdings nicht. Alle Informationen befinden sich im Eintrag Malaise. Ergänzungen sollen bitte nur dort vorgenommen werden."

Läuft mit der Einheitlichkeit...


Tobias Bluhme zu »Nicht alles ist falsch, was wie falsch aussieht«
Dieser Kommentar wurde am 05.05.2021 um 13.12 Uhr verfaßt.

Ich lese gerade zum zweitenmal das Wort "Maläse", offenbar ein Kollateralschaden zu "Majonäse"...

https://www.n-tv.de/ratgeber/Wenn-der-Impfpass-nicht-gefunden-wird-article22534307.html


Tobias Bluhme zu »Nicht alles ist falsch, was wie falsch aussieht«
Dieser Kommentar wurde am 23.03.2021 um 11.19 Uhr verfaßt.

"„Ich richte gerade meinen Twttr ein.“ - diese Wörter waren einem Käufer viel Geld wert. Ein digitales Zertifikat weißt ihn nun als Besitzer des Tweets von Twitter-Chef Jack Dorsey aus."

Das mit dem ss wird nie funktionieren...

(FAZ, 23.3.2021, https://www.faz.net/-gv6-a9x0s)


Manfred Riemer zu »Nicht alles ist falsch, was wie falsch aussieht«
Dieser Kommentar wurde am 09.03.2021 um 14.48 Uhr verfaßt.

Abgesehen von der daß-Schreibung, bei diesem und ähnlichen Berichten bin ich nicht sicher, ob auf die meist auf Umfragen basierenden Studien wirklich Verlaß ist. Es könnte m. E. gut sein, daß gerade Patienten mit schwereren Verläufen in den ersten drei Krankheitswochen ganz andere Sorgen haben als Riechprobleme und daß diese ihnen daher nur nicht auffallen. Wenn der schwere Teil der Krankheit dann vorbei ist und sie sich wieder den Luxus leisten können, auf ihre Nase zu achten, sind die Geruchseinschränkungen vielleicht auch schon vorbei.


Tobias Bluhme zu »Nicht alles ist falsch, was wie falsch aussieht«
Dieser Kommentar wurde am 08.01.2021 um 09.37 Uhr verfaßt.

"Probleme beim Riechen und Schmecken gehören zu den gängigen Corona-Symptomen. Mediziner haben in einer Studie nun herausgefunden, das besonders Patienten mit milden Krankheitsverläufen davon betroffen sind. Doch warum ist das so?"

Das mit dem ss wird nie funktionieren...

(n-tv.de, 8.1.2021, https://www.n-tv.de/wissen/Riechstoerungen-oefter-bei-mildem-Covid-Verlauf-article22277655.html)


R. M. zu »Dieter’s Stuß«
Dieser Kommentar wurde am 03.07.2020 um 20.27 Uhr verfaßt.

Es wird wohl stimmen. Im Tagesspiegel würdigt man den »Universalfeuilletonisten« Zimmer. Das war natürlich genau das Problem, bei allem Expertentum in Sachen Nabokov.


Theodor Ickler zu »Dieter’s Stuß«
Dieser Kommentar wurde am 29.06.2020 um 13.19 Uhr verfaßt.

Dieter E. Zimmer, der bei der Durchsetzung der Rechtschreibreform eine bedeutende Rolle spielte, weil aufgrund mangelhafter Sachkenntnis die ZEIT auf eine falsche Spur setzte, soll gestorben sein. Bisher sehe ich aber nur in der SZ einen Nachruf (von Willi Winkler), allerdings mit einem Foto versehen, auf dem ich Zimmer nicht wiedererkenne. Immerhin habe ich mit ihm zu Mittag gegessen (in Bad Homburg, es ist schon eine Weile her, aber trotzdem...)


Theodor Ickler zu »Das unsägliche große Du in Briefen ...«
Dieser Kommentar wurde am 25.04.2020 um 16.35 Uhr verfaßt.

Hat man in gewissen Kreisen damals nicht auch seinen Vater gesiezt? Dann würde es ja wieder stimmen.

Der Dalai Lama läßt sich mit "Eure Heiligkeit" anreden. Ich möchte ihn nicht treffen, aber ich weiß nicht recht, ob ich so etwas über die Lippen bringen würde. "Herr Lama" paßt aber auch nicht recht. Den bürgerlichen Namen vergesse ich immer.

Mit dem entpapten Papst sind ja auch viele seiner bischöflichen Kollegen nicht einverstanden, vor allem weil er selbst nicht von seinem früheren Status lassen will.


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